Wir sprechen Deutsch, Englisch, Griechisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Türkisch – Vereinbaren Sie einen Termin
We speak German, English, Greek, French, Italian, Russian, and Turkish - Make an appointment

Harninkontinenz bei Frauen: Ihr Hausarzt in München erklärt Ursachen und moderne Behandlungsmethoden
Harninkontinenz ist ein weitverbreitetes Problem, das viele Frauen betrifft und oft mit Scham behaftet ist. Der ungewollte Urinverlust kann die Lebensqualität erheblich einschränken und zu sozialem Rückzug führen. Die Praxis Dr. Dorigoni bietet als erfahrener Hausarzt in München eine umfassende Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden für Blasenschwäche an. Mit innovativen Therapieansätzen wie dem Emsella Stuhl können Betroffene diskret und effektiv behandelt werden, sodass sie wieder unbeschwert am Alltag teilnehmen können.
Formen der Harninkontinenz bei Frauen
Harninkontinenz zeigt sich in verschiedenen Ausprägungen, die unterschiedliche Ursachen haben und daher auch unterschiedlich behandelt werden müssen. Die häufigste Form ist die Belastungsinkontinenz, bei der durch körperliche Anstrengung wie Niesen, Husten, Lachen oder das Heben schwerer Gegenstände Urin austritt. Diese Form entsteht meist durch eine Beckenbodenschwäche, die nach Geburten oder durch hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren auftreten kann.
Bei der Dranginkontinenz verspüren Betroffene plötzlich einen überfallartigen Harndrang, der sich kaum kontrollieren lässt. Häufig schaffen es die Frauen nicht rechtzeitig zur Toilette. Diese Form wird durch eine überaktive Blase verursacht, bei der sich der Blasenmuskel unkontrolliert zusammenzieht. Nicht selten tritt auch eine Mischform auf, bei der sowohl Belastungs- als auch Drangsymptome vorhanden sind.
An wen kann ich mich bei Blasenschwäche wenden?
Bei Blasenschwäche ist Ihr Hausarzt in München der richtige erste Ansprechpartner. In der Hausarztpraxis werden Sie einfühlsam beraten und erhalten eine gründliche Diagnostik. Die Praxis Dr. Dorigoni verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Inkontinenz und bietet sowohl klassische als auch innovative Therapiemethoden an. Ein vertrauliches Gespräch kann der erste Schritt zu mehr Lebensqualität sein.
Ursachen für Blasenschwäche bei Frauen
Die Ursachen für eine Blasenschwäche bei Frauen sind vielfältig. Schwangerschaften und Geburten belasten den Beckenboden stark und können zu einer dauerhaften Schwächung führen. Hormonelle Veränderungen während der Wechseljahre bewirken, dass das Gewebe im Beckenbereich an Elastizität verliert. Übergewicht, chronischer Husten, schwere körperliche Arbeit oder bestimmte Erkrankungen wie Diabetes können ebenfalls eine Harninkontinenz begünstigen. Ein erfahrener Allgemeinarzt in München kann durch eine gründliche Anamnese die individuellen Ursachen ermitteln.
Diagnose und Untersuchungsmethoden
Wer unter unwillkürlichem Urinverlust leidet, sollte den Gang zum Arzt nicht scheuen. Die Diagnostik beginnt mit einem ausführlichen Gespräch, in dem die Symptome, deren Häufigkeit und mögliche Auslöser besprochen werden. Oft hilft es, ein Miktionstagebuch zu führen, in dem über mehrere Tage die Trinkmengen und Toilettengänge dokumentiert werden.
Eine körperliche Untersuchung gibt Aufschluss über den Zustand des Beckenbodens und mögliche anatomische Veränderungen. Bei Bedarf können weitere Untersuchungen wie eine Ultraschalluntersuchung der Blase oder eine Urinanalyse zum Ausschluss von Infektionen durchgeführt werden. Die Allgemeinmedizin in München bietet durch moderne Diagnostik eine präzise Abklärung, um die passende Therapie einzuleiten.
Konservative Behandlungsmethoden
Nicht in jedem Fall ist eine Operation notwendig. Viele Frauen profitieren bereits von konservativen Therapieansätzen, die ohne chirurgischen Eingriff auskommen. Das Beckenbodentraining steht dabei an erster Stelle. Durch gezielte Kegelübungen lassen sich die Muskeln im Beckenboden kräftigen und die Kontrolle über die Blase verbessern. Physiotherapeuten können individuelle Übungsprogramme erstellen und die korrekte Ausführung anleiten.
Eine Änderung der Lebensgewohnheiten kann ebenfalls positive Effekte haben:
- Gewichtsreduktion entlastet den Beckenboden und vermindert den Druck auf die Blase
- Verzicht auf blasenreizende Getränke wie Kaffee oder Alkohol kann die Symptome lindern
- Training der Blase durch schrittweise Verlängerung der Intervalle zwischen Toilettengängen
- Ausreichende, aber nicht übermäßige Flüssigkeitszufuhr über den Tag verteilt
Die Inkontinenzbehandlung in München setzt bewusst auf einen ganzheitlichen Ansatz, der alle Lebensbereiche einbezieht.
Medikamentöse Therapie bei Dranginkontinenz
Bei überaktiver Blase können Medikamente helfen, die Blasenmuskulatur zu entspannen und den Harndrang zu reduzieren. Sogenannte Anticholinergika oder neuere Wirkstoffe wie Beta-3-Agonisten werden vom Arzt verschrieben und können die Lebensqualität deutlich verbessern. Allerdings können diese Medikamente Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit oder Verstopfung mit sich bringen, weshalb eine ärztliche Überwachung wichtig ist.
Innovative Behandlung mit dem Emsella Stuhl
Eine revolutionäre Methode zur Behandlung von Blasenschwäche bietet der Emsella Stuhl in München. Diese nicht-invasive Inkontinenzbehandlung nutzt hochintensive, fokussierte elektromagnetische Technologie, um die Beckenbodenmuskulatur zu stimulieren. Patientinnen sitzen dabei vollständig bekleidet auf dem speziellen Stuhl, während tausende Muskelkontraktionen ausgelöst werden – vergleichbar mit intensivem Beckenbodentraining, aber ohne eigene Anstrengung.
Die Behandlung mit dem Emsella Stuhl dauert etwa 30 Minuten und ist völlig schmerzfrei. Die meisten Frauen beschreiben lediglich ein leichtes Kribbeln im Beckenbereich. Empfohlen werden in der Regel sechs Sitzungen über einen Zeitraum von drei Wochen. Bereits nach wenigen Behandlungen berichten viele Patientinnen von einer spürbaren Verbesserung ihrer Symptome.
Der große Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sie ohne Operation auskommt und keine Erholungszeit erfordert. Gerade für Frauen, die eine Inkontinenzbehandlung ohne Operation bevorzugen, stellt diese Methode eine attraktive Option dar. Die Erfolgsquote ist beachtlich, und die Verbesserung der Lebensqualität wird von den Patientinnen als deutlich spürbar beschrieben.
Operative Möglichkeiten bei schweren Fällen
Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen, können operative Verfahren in Betracht gezogen werden. Bei Belastungsinkontinenz hat sich die Einlage eines Bandes unter die Harnröhre bewährt, das wie eine Hängematte stützt und den unwillkürlichen Urinverlust verhindert. Diese minimalinvasive Operation zeigt hohe Erfolgsraten und ermöglicht eine rasche Genesung.
Ihr Allgemeinarzt in München kann im Bedarfsfall an spezialisierte Urologen oder Gynäkologen überweisen, die solche Eingriffe durchführen. Wichtig ist jedoch, dass vor einer Operation alle nicht-invasiven Möglichkeiten ausgeschöpft werden.
Diskrete Beratung in der Hausarztpraxis
Viele Frauen zögern aus Scham, über ihre Blasenschwäche zu sprechen. Dabei ist Harninkontinenz behandelbar und kein unabwendbares Schicksal. Der Hausarzt in München am Hauptbahnhof bietet einen vertraulichen Rahmen, in dem Betroffene offen über ihre Beschwerden sprechen können.
Ein weiterer Vorteil der hausärztlichen Versorgung liegt in der ganzheitlichen Betrachtung. Oft hängt die Blasenschwäche mit anderen gesundheitlichen Faktoren zusammen, die im Rahmen der allgemeinmedizinischen Untersuchung erkannt werden können. Durch die enge Betreuung und die Möglichkeit zur Nachsorge wird sichergestellt, dass die gewählte Therapie optimal wirkt und bei Bedarf angepasst werden kann.
Moderne Therapieoptionen für mehr Lebensqualität
Durch die Kombination aus bewährten konservativen Methoden und innovativen Therapien wie der Emsella-Behandlung stehen verschiedene Optionen zur Verfügung:
- Beckenbodentraining und Kegelübungen als Basistherapie
- Emsella-Therapie als nicht-invasive Alternative
- Medikamentöse Behandlung bei Dranginkontinenz
- Operative Verfahren bei schweren Fällen
Die Entscheidung für die passende Behandlung erfolgt immer in enger Absprache mit der Patientin und berücksichtigt ihre individuellen Bedürfnisse, Lebensumstände und Wünsche.
Fazit: Lebensqualität zurückgewinnen
Harninkontinenz muss nicht hingenommen werden. Mit den richtigen Behandlungsmethoden lässt sich die Blasenschwäche bei Frauen in den meisten Fällen deutlich verbessern oder sogar vollständig beheben. Der erste Schritt ist oft der schwerste, doch ein offenes Gespräch in der Allgemeinmedizin in München kann den Weg zu einem unbeschwerteren Leben ebnen.
Die Praxis Dr. Dorigoni steht Betroffenen mit Fachwissen, modernster Technik und vor allem mit Verständnis zur Seite. Ob Beckenbodentraining, Emsella-Therapie oder andere Behandlungsformen – gemeinsam wird die Lösung gefunden, die am besten hilft. Niemand sollte sich mit eingeschränkter Lebensqualität abfinden, wenn wirksame Hilfe so nah ist.






