Wir sprechen Deutsch, Englisch, Griechisch, Französisch, Italienisch, Albanisch, Serbokroatisch, Russisch und Türkisch – Vereinbaren Sie einen Termin
We speak German, English, Greek, French, Italian, Albanian, Serbo-Croation, Russian, and Turkish - Make an appointment

Wenn Magnete heilen helfen: Magnetfeldtherapie beim Allgemeinarzt in München
Chronische Schmerzen am Bewegungsapparat, schlecht heilende Verletzungen oder entzündliche Erkrankungen, bei denen herkömmliche Therapien nur begrenzt weiterhelfen – viele Menschen suchen nach Alternativen, die den Körper auf natürliche Weise unterstützen. Die Magnetfeldtherapie ist ein solcher Ansatz: nichtinvasiv, gut verträglich und mit einem breiten Anwendungsspektrum. Die Praxis Dr. Dorigoni bietet dieses Verfahren als erfahrener Allgemeinarzt in München an – eingebettet in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das moderne und bewährte Methoden sinnvoll miteinander verbindet. Wer einen Hausarzt in München sucht, der über den Tellerrand der klassischen Schulmedizin hinausdenkt, findet hier einen verlässlichen Ansprechpartner.
Was ist Magnetfeldtherapie – und wie wirkt sie?
Die Magnetfeldtherapie nutzt elektromagnetische Felder, um biologische Prozesse im Körper zu beeinflussen. Das klingt zunächst abstrakt, lässt sich aber auf ein greifbares Prinzip zurückführen: Jede Körperzelle ist von einer elektrischen Spannung umgeben – der sogenannten Zellmembranspannung. Bei Erkrankungen, Entzündungen oder Verletzungen kann diese Spannung gestört sein. Ein gezielt eingesetztes Magnetfeld unterstützt dabei, diese Spannungen zu normalisieren, die Durchblutung zu verbessern und die Sauerstoffversorgung des Gewebes zu fördern. Auf diese Weise werden Heilungsprozesse unterstützt und Beschwerden gelindert.
Dabei wird zwischen zwei Formen unterschieden: der statischen Magnetfeldtherapie, bei der ein Dauermagnet auf die betroffene Körperstelle einwirkt, und der pulsierenden Magnetfeldtherapie, bei der ein wechselndes Magnetfeld durch eine Spule erzeugt wird. In der Praxis kommt überwiegend die pulsierende Variante zum Einsatz – über eine spezielle Magnetfeldliege oder Applikatoren, die direkt am betroffenen Körperteil platziert werden. Das Magnetfeld dringt dabei ungehindert durch Kleidung und Gewebe, sodass die Behandlung vollständig bekleidet stattfinden kann. Patientinnen und Patienten schätzen genau diesen unkomplizierten Ablauf, der den Alltag kaum belastet.
Die Methode hat eine lange Geschichte – erste Berichte über die heilsame Wirkung von Magnetfeldern reichen bis in die Antike zurück. Was sich verändert hat, ist die technische Präzision, mit der dieses Prinzip heute angewendet wird. Moderne Geräte erlauben eine genaue Dosierung und individuelle Anpassung, die frühere Anwendungsformen nicht bieten konnten. Als Hausarzt in München, der seinen Patientinnen und Patienten stets das Beste anbieten möchte, setzt die Praxis Dr. Dorigoni auf eben diese modernen, präzise steuerbaren Geräte.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Magnetfeldtherapie?
Die Magnetfeldtherapie ist in Deutschland in der Regel eine Privatleistung und wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Eine Ausnahme bildet die sogenannte Osteostimulation bei bestimmten Knochenheilungsstörungen. In der Praxis Dr. Dorigoni werden Patientinnen und Patienten transparent über die anfallenden Kosten informiert – die Berechnung erfolgt gemäß §5802 der Gebührenordnung für Ärzte und beläuft sich auf 20,98 Euro pro Sitzung. So gibt es keine unangenehmen Überraschungen, und die Entscheidung für die Therapie kann in Ruhe und gut informiert getroffen werden.
Anwendungsgebiete: Bei welchen Beschwerden hilft die Magnetfeldtherapie beim Allgemeinarzt in München?
Das Einsatzspektrum der Magnetfeldtherapie ist breit und spricht Menschen in sehr unterschiedlichen Situationen an. Auf Basis medizinisch-empirischer Berichte und klinischer Erfahrungen ist bei folgenden Beschwerden eine Verbesserung des Beschwerdebildes zu erwarten:
- Erkrankungen des Bewegungsapparates: Bandscheibenbeschwerden, Arthrosen der Schulter-, Hüft- und Kniegelenke sowie der Wirbelsäule, Rheuma und chronische Polyarthritis
- Verletzungen und Heilungsstörungen: Distorsionen, Kontorsionen, verzögerte Knochenheilung nach Frakturen, Osteoporose, Wundheilungsstörungen
- Gefäß- und Kreislaufbeschwerden: Krampfadern, Venenentzündungen, Durchblutungsprobleme
- Neurologische und allgemeine Beschwerden: Chronische Schmerzen, Migräne, Tinnitus, Erschöpfungszustände
- Weitere Indikationen: Immunschwäche, Blasen- und Darmdysfunktionen, HBS- und LBS-Syndrom
Diese Vielfalt macht die Magnetfeldtherapie zu einem Verfahren, das weit über ein einzelnes Fachgebiet hinausreicht. Gerade deshalb ist sie in einer hausärztlichen Praxis besonders gut aufgehoben – ein Allgemeinarzt in München hat den Gesamtüberblick über die Krankengeschichte und kann einschätzen, wo und wie die Therapie sinnvoll eingesetzt werden kann. Dieser ganzheitliche Blick ist ein entscheidender Vorteil gegenüber isolierten Einzelanwendungen.
Für wen ist die Magnetfeldtherapie nicht geeignet?
Nicht jede Person ist für die Magnetfeldtherapie geeignet. Ausschlusskriterien sind unter anderem eine bestehende Schwangerschaft, Epilepsie, aktive Tumorerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion sowie das Tragen eines Herzschrittmachers, einer Insulinpumpe oder eines elektronisch gesteuerten Defibrillators. Als Hausarzt in München führt die Praxis Dr. Dorigoni vor jeder Behandlung eine sorgfältige Anamnese durch, um sicherzustellen, dass die Therapie für die jeweilige Person unbedenklich und sinnvoll ist. Fest implantierte Metallteile wie Schrauben oder Gelenkprothesen stellen in der Regel kein Ausschlusskriterium dar.
Ablauf einer Behandlung: So funktioniert die Magnetfeldtherapie in der Praxis
Eine Sitzung dauert zwischen zehn und 45 Minuten, findet liegend statt und ist für die Patientinnen und Patienten in der Regel sehr angenehm. Vor der Behandlung sollten metallische Gegenstände wie Schlüssel oder Gürtelschnallen abgelegt werden. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie das Magnetfeld selbst kaum wahrnehmen – gelegentlich kann ein leichtes Wärmegefühl, ein sanftes Kribbeln oder vorübergehende Müdigkeit auftreten, was normale und harmlose Begleiterscheinungen sind, die rasch nachlassen. Vor der Behandlung empfiehlt es sich, ausreichend zu trinken – idealerweise rund 500 ml Wasser.
Eine typische Behandlungsserie umfasst rund zehn Sitzungen bei akuten Zuständen und bis zu 15 Sitzungen bei chronischen Erkrankungen, je nach Beschwerdebild ein- bis mehrmals wöchentlich. Die Häufigkeit und Dauer werden individuell festgelegt – ein Allgemeinarzt in München, der seine Patientinnen und Patienten gut kennt, kann hier präzise auf die jeweilige Situation eingehen und das Behandlungsprotokoll entsprechend anpassen. Diese individuelle Herangehensweise ist ein Merkmal, das eine gut geführte Hausarztpraxis von einer rein apparativen Anwendung unterscheidet.
Magnetfeldtherapie als Ergänzung – nicht als Ersatz
Ein wichtiger Grundsatz im Umgang mit der Magnetfeldtherapie: Sie ersetzt keine schulmedizinische Diagnose und Behandlung, sondern ergänzt diese sinnvoll. Gerade bei chronischen Beschwerden, bei denen klassische Therapien nur begrenzte Ergebnisse liefern, kann sie einen wertvollen Beitrag leisten – als Teil eines individuell abgestimmten Gesamtkonzepts. Wer als Allgemeinarzt in München moderne und komplementäre Methoden gezielt kombiniert, schöpft das therapeutische Potenzial für seine Patientinnen und Patienten voll aus. Entscheidend ist dabei immer eine ehrliche Einschätzung, ob und wie die Methode im jeweiligen Fall eingesetzt werden sollte – ohne überzogene Versprechen, aber mit echtem Engagement für das Wohlbefinden der Patientin oder des Patienten.
Magnetfeldtherapie beim Hausarzt in München: Der Mehrwert liegt im Kontext
Wie bei vielen Therapieverfahren gilt auch hier: Die Methode ist nur so gut wie der Rahmen, in dem sie eingesetzt wird. Eine Magnetfeldtherapie ohne vorherige Diagnostik, ohne Kenntnis der Krankengeschichte und ohne Einbettung in ein Gesamtkonzept bleibt unter ihren Möglichkeiten. Genau deshalb macht es einen Unterschied, ob man diese Behandlung isoliert oder im Rahmen einer gut geführten hausärztlichen Praxis in Anspruch nimmt. Als Hausarzt in München verbindet die Praxis Dr. Dorigoni technische Kompetenz mit medizinischem Weitblick – und beides zusammen ist es, was eine Therapie wirklich wirksam macht.
Die Praxis Dr. Dorigoni verbindet die Magnetfeldtherapie mit einem ganzheitlichen Blick auf die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten – mit sorgfältiger Eingangsuntersuchung, transparenter Beratung und einem offenen Gespräch darüber, was realistisch erwartet werden kann. Wer unter anhaltenden Schmerzen, eingeschränkter Mobilität oder schlecht heilenden Verletzungen leidet und nach einer schonenden Ergänzung sucht, ist herzlich eingeladen, einen ersten Termin zu vereinbaren. Das Team nimmt sich die Zeit, die es braucht, um gemeinsam herauszufinden, ob und wie die Magnetfeldtherapie im individuellen Fall einen echten Mehrwert leisten kann – ehrlich, kompetent und mit dem Menschen im Mittelpunkt.






