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Emsella-Stuhl in München: Blasenschwäche diskret und ohne OP behandeln
Blasenschwäche betrifft Millionen Menschen in Deutschland – und dennoch sprechen die wenigsten offen darüber. Dabei ist Inkontinenz eine behandelbare Erkrankung, die das Leben nicht dauerhaft einschränken muss. Wer eine wirksame Inkontinenzbehandlung in München sucht, findet in der Praxis Dr. Dorigoni einen erfahrenen und einfühlsamen Ansprechpartner. Mit dem Emsella-Stuhl steht eine moderne, nicht-invasive Methode zur Verfügung, die den Beckenboden gezielt stärkt – ohne Operation, ohne Schmerzen und ohne Ausfallzeiten. Die Praxis bietet individuelle Beratung, transparente Kosten und eine Behandlung, die sich problemlos in den Alltag integrieren lässt. Der erste Schritt zur Besserung ist einfacher, als viele denken.
Blasenschwäche: Ein Problem, über das zu selten gesprochen wird
Ungewollter Urinverlust beim Niesen, Husten oder Lachen – viele Menschen kennen dieses Gefühl, aber kaum jemand spricht offen darüber. Die Scham ist groß, der Leidensdruck oft enorm. Dabei leiden in Deutschland schätzungsweise bis zu neun Millionen Menschen an verschiedenen Formen der Harninkontinenz. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, besonders nach Schwangerschaften, Geburten oder in den Wechseljahren. Aber auch Männer, etwa nach Prostata-Operationen, kämpfen mit denselben Beschwerden.
Das Tückische an der Blasenschwäche: Viele Betroffene passen ihren Alltag still und heimlich an. Sie meiden Sport, planen Ausflüge nach Toilettenverfügbarkeit oder tragen dauerhaft Einlagen. Was sich nach einer kleinen Anpassung anfühlt, ist in Wirklichkeit ein erheblicher Einschnitt in die Lebensqualität. Wer unter Inkontinenz in München leidet, muss sich damit nicht länger abfinden – denn moderne Therapieformen bieten echte, nachhaltige Hilfe.
Muss ich wirklich mit Inkontinenz leben?
Nein – Inkontinenz ist keine unvermeidliche Begleiterscheinung des Alters oder von Schwangerschaften. In der Praxis Dr. Dorigoni in München stehen moderne Behandlungsmethoden zur Verfügung, die gezielt an der Ursache ansetzen. Ein erstes Beratungsgespräch reicht oft aus, um Klarheit über die eigene Situation zu bekommen und den richtigen Weg zur Besserung einzuschlagen.
👉 Jetzt Beratungstermin vereinbaren – direkt auf der Website der Praxis Dr. Dorigoni
Wie der Emsella-Stuhl in München bei Inkontinenz hilft
Der Emsella-Stuhl ist eine medizinisch zugelassene Therapieform, die auf der sogenannten HIFEM-Technologie basiert – kurz für High-Intensity Focused Electromagnetic Technology. Dabei werden hochfokussierte elektromagnetische Impulse tief in die Beckenbodenmuskulatur geleitet und lösen dort supramaximale Kontraktionen aus. Das klingt technisch, ist aber im Grunde ein intensives Muskeltraining – nur eben eines, das der Körper alleine niemals erreichen könnte.
In einer einzigen 30-minütigen Sitzung auf dem Emsella-Stuhl in München entstehen etwa 11.000 dieser gezielten Muskelkontraktionen. Wer gezielt nach einer Emsella-Behandlung in München sucht, wird schnell feststellen: Selbst wer täglich Kegelübungen macht, kommt an diese Intensität nicht annähernd heran. Das Ergebnis: ein nachhaltig gekräftigter Beckenboden, der die Blase wieder besser kontrollieren kann.
Komfort und Diskretion während der Behandlung
Das Besondere an dieser Methode ist ihr Komfort. Patientinnen und Patienten, die sich für den Emsella-Stuhl in München bei Dr. Dorigoni entscheiden, sitzen während der gesamten Behandlung vollständig bekleidet auf dem speziellen Stuhl – keine Umkleide, keine unangenehmen Vorbereitungen, kein Eingriff. Viele beschreiben das Gefühl als rhythmisches Kribbeln und Anspannen, intensiv, aber niemals schmerzhaft. In der Praxis Dr. Dorigoni wird die Intensität individuell angepasst, damit jede Sitzung effektiv und angenehm bleibt.
Was spürt man während der Behandlung?
Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Sitzungen als überraschend angenehm. Ein leichtes Kribbeln und das deutliche Anspannen der Beckenbodenmuskulatur sind typische Empfindungen – vergleichbar mit einem intensiven, aber kontrollierten Muskeltraining. Schmerzen treten dabei nicht auf.
Vorteile der Emsella-Behandlung auf einen Blick
Die Therapie mit dem Emsella-Stuhl in München überzeugt nicht nur durch ihre Wirksamkeit, sondern auch durch eine Reihe praktischer Vorteile:
- Vollständig bekleidet – keine Umkleide, keine unangenehmen Prozeduren
- Keine Narkose, kein operativer Eingriff, keine Narben
- Schmerzfrei und ohne systemische Nebenwirkungen
- Keine Ausfallzeiten – direkt nach der Sitzung wieder arbeitsfähig
- Kurze Behandlungsdauer von nur 30 Minuten pro Sitzung
- FDA-zugelassen und durch klinische Studien wissenschaftlich belegt
- Walk-in-Walk-out-Verfahren – anreisen, behandeln lassen, weitermachen
Inkontinenzbehandlung in München bei Dr. Dorigoni: Ablauf und Kosten
Wer sich für eine Inkontinenzbehandlung in München bei Dr. Dorigoni entscheidet, beginnt mit einem ausführlichen Erstgespräch. Dabei werden die Art der Beschwerden, die Krankengeschichte und mögliche Kontraindikationen besprochen. Bestimmte metallische Implantate im Behandlungsbereich – etwa Herzschrittmacher – sowie eine bestehende Schwangerschaft schließen die Therapie aus. In allen anderen Fällen lässt sich rasch ein individueller Behandlungsplan entwickeln.
Behandlungsplan und Kosten
Empfohlen werden in der Regel sechs bis acht Sitzungen, idealerweise zweimal pro Woche. Der gesamte Behandlungszyklus erstreckt sich damit über drei bis vier Wochen. Viele Patientinnen und Patienten berichten bereits nach der zweiten oder dritten Sitzung von ersten spürbaren Verbesserungen. Die volle Wirkung entfaltet sich in den Wochen nach Abschluss der Serie, da sich die Muskulatur weiter regeneriert und kräftigt.
Die Kosten für eine Sitzung mit dem Emsella-Stuhl bei Dr. Dorigoni in München betragen 96 Euro. Für einen vollständigen Zyklus von sechs Sitzungen sind das 576 Euro. Da es sich um eine Selbstzahlerleistung handelt, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht. Einige private Krankenversicherungen beteiligen sich jedoch – das lässt sich im Gespräch mit der Praxis individuell klären. Nach jeder Sitzung gibt es keinerlei Ausfallzeiten – die Behandlung fügt sich nahtlos in den Alltag ein.
👉 Schnell und unkompliziert Kontakt aufnehmen – über den Praxis-Messenger von Dr. Dorigoni
Für wen ist die Therapie geeignet?
Die Emsella-Behandlung in München eignet sich für ein breites Spektrum an Betroffenen:
- Frauen mit Belastungsinkontinenz nach Schwangerschaften oder Geburten
- Frauen in oder nach den Wechseljahren mit hormonell bedingter Blasenschwäche
- Männer mit Inkontinenz nach Prostata-Operationen
- Menschen mit Dranginkontinenz oder gemischten Formen
- Personen, die ihren Beckenboden vorbeugend stärken möchten
Wissenschaftlich belegt und klinisch erprobt
Die Wirksamkeit des Emsella-Stuhls ist durch mehrere klinische Studien belegt. Das Gerät hat die Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA erhalten und trägt in Europa das CE-Zeichen. Wer eine Inkontinenzbehandlung in München bei Dr. Dorigoni in Betracht zieht, kann sich auf eine wissenschaftlich belegte Methode verlassen: Rund 95 Prozent der behandelten Personen berichten in klinischen Studien über eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität, mehr als 75 Prozent benötigen anschließend weniger oder gar keine Hygieneprodukte mehr – und diese Ergebnisse bleiben auch sechs Monate nach Abschluss der Therapie stabil.
Als akademische Lehrpraxis der Ludwig-Maximilians-Universität München steht die Praxis Dr. Dorigoni für medizinische Qualität auf höchstem Niveau. Das mehrsprachige Team sorgt dafür, dass sich Patientinnen und Patienten unterschiedlichster Herkunft gut aufgehoben fühlen. Die zentrale Lage direkt gegenüber dem Münchner Hauptbahnhof macht die Praxis außerdem für Menschen aus dem gesamten Stadtgebiet gut erreichbar.
Die Praxis Dr. Dorigoni in München bietet mit dem Emsella-Stuhl eine Behandlung, die wirklich überzeugt – diskret, schmerzfrei und ohne jeden operativen Eingriff.






