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Inkontinenzbehandlung in München – Moderne Hilfe bei Blasenschwäche
Blasenschwäche ist weit verbreitet, wird aber aus Scham oft jahrelang verschwiegen. Dabei schränkt unkontrollierter Urinverlust den Alltag erheblich ein – und das völlig unnötig, denn moderne Therapien bieten heute wirksame Hilfe. Wer eine Inkontinenzbehandlung in München sucht, findet in der Praxis Dr. Dorigoni einen erfahrenen und einfühlsamen Ansprechpartner. Mit dem Emsella-Stuhl steht eine nicht-invasive Methode zur Verfügung, die den Beckenboden gezielt stärkt – schmerzfrei, ohne Operation und ohne Ausfallzeiten. Die Praxis begleitet ihre Patientinnen und Patienten vom ersten Gespräch bis zum Abschluss der Behandlung mit höchster Sorgfalt und Diskretion.
Blasenschwäche – Warum so viele Betroffene zu lange warten
Millionen Menschen in Deutschland leben mit Inkontinenz – und die meisten tun es schweigend. Die Scham, über ungewollten Urinverlust zu sprechen, ist tief verwurzelt. Viele Betroffene entwickeln über Monate und Jahre hinweg ausgeklügelte Vermeidungsstrategien: Sie planen jeden Ausflug nach der nächsten Toilette, tragen dauerhaft Einlagen oder verzichten ganz auf soziale Aktivitäten. Was nach außen unsichtbar bleibt, kostet innerlich enorm viel Kraft.
Dabei ist Inkontinenz keine Frage des Alters und auch kein unabwendbares Schicksal. Sie ist eine medizinische Erkrankung – und sie lässt sich behandeln. Wer unter Inkontinenz in München leidet, muss diesen Weg nicht alleine gehen. Moderne Therapieverfahren setzen gezielt an den Ursachen an und erzielen nachweislich gute Ergebnisse, ohne dass ein operativer Eingriff notwendig wäre.
Die häufigsten Formen sind die Belastungsinkontinenz, bei der Urin beim Husten, Niesen oder Lachen ungewollt abgeht, sowie die Dranginkontinenz, bei der ein plötzlicher und kaum kontrollierbarer Harndrang auftritt. Auch Mischformen kommen häufig vor. Bei Frauen spielen Schwangerschaften, Geburten und hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren eine zentrale Rolle. Männer sind häufig nach Prostata-Operationen betroffen. In beiden Fällen gilt: Je früher eine Therapie begonnen wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Wer das Thema Inkontinenz in München bei Dr. Dorigoni anspricht, trifft auf ein Team, das zuhört – ohne Vorwürfe, ohne Bewertung, mit echtem Verständnis für die Situation der Betroffenen.
Wann sollte ich mit dem Arzt sprechen?
So früh wie möglich – denn Inkontinenz bessert sich in den seltensten Fällen von alleine. In der Praxis Dr. Dorigoni in München wird jede Patientin und jeder Patient zunächst in einem ausführlichen Gespräch beraten. Dabei wird gemeinsam geklärt, welche Form der Blasenschwäche vorliegt und welche Therapie am besten geeignet ist. Ein erster Termin reicht oft aus, um Klarheit zu gewinnen und den richtigen Schritt zu tun.
👉 Jetzt Beratungstermin vereinbaren – auf der Website der Praxis Dr. Dorigoni
Emsella Stuhl in München – Die moderne Antwort auf Blasenschwäche
Unter den verfügbaren Behandlungsmethoden hat sich der Emsella-Stuhl als besonders wirksame und patientenfreundliche Option etabliert. Die Therapie basiert auf der HIFEM-Technologie – hochfokussierte elektromagnetische Energie dringt tief in die Beckenbodenmuskulatur ein und löst dort supramaximale Kontraktionen aus. In einer einzigen 30-minütigen Sitzung entstehen etwa 11.000 solcher Kontraktionen – ein Trainingseffekt, der durch herkömmliche Beckenbodenübungen niemals erreicht werden könnte.
Wie die Behandlung in der Praxis abläuft
Der Ablauf ist denkbar unkompliziert. Wer sich für den Emsella-Stuhl in München bei Dr. Dorigoni entscheidet, nimmt vollständig bekleidet auf dem speziellen Stuhl Platz – keine Umkleide, keine Vorbereitung, kein Eingriff. Die Intensität der elektromagnetischen Impulse wird schrittweise erhöht und individuell angepasst. Die Sitzung dauert etwa 30 Minuten, danach kann man sofort wieder seinem Alltag nachgehen. Kein Muskelkater, keine Einschränkungen, keine Nachsorge.
Für optimale Ergebnisse empfiehlt die Praxis Dr. Dorigoni in der Regel sechs bis acht Sitzungen, verteilt auf drei bis vier Wochen mit je zwei Terminen pro Woche. Viele Patientinnen und Patienten bemerken bereits nach der zweiten oder dritten Sitzung erste Verbesserungen. Die volle Wirkung entfaltet sich in den Wochen nach Abschluss der Behandlungsserie, da die Beckenbodenmuskulatur weiter an Kraft gewinnt. Um die erzielten Ergebnisse langfristig zu erhalten, können Auffrischungssitzungen sinnvoll sein – in der Regel alle sechs bis zwölf Monate.
Was die Behandlung von anderen Methoden unterscheidet
Klassisches Beckenbodentraining erfordert monatelange Disziplin und wird häufig nicht korrekt ausgeführt – was die Wirksamkeit erheblich mindert. Operative Eingriffe wiederum bringen Narkoserisiken, Wundheilung und Ausfallzeiten mit sich. Wer in München nach einer Inkontinenzbehandlung sucht, findet mit dem Emsella-Stuhl bei Dr. Dorigoni in München eine Methode, die genau diese Lücke schließt: hohe Effizienz kombiniert mit maximalem Komfort – und das ganz ohne Operation.
Die Vorteile der Emsella-Behandlung auf einen Blick:
- Vollständig bekleidet, ohne unangenehme Vorbereitungen
- Schmerzfrei und ohne systemische Nebenwirkungen
- Keine Narkose, kein Skalpell, keine Narben
- Sofort gesellschaftsfähig nach jeder Sitzung
- Walk-in-Walk-out-Verfahren – ideal für Berufstätige
- FDA-zugelassen und durch klinische Studien belegt
- Auch präventiv einsetzbar zur Stärkung des Beckenbodens
👉 Über den Praxis-Messenger schnell und unkompliziert Kontakt aufnehmen
Inkontinenzbehandlung bei Dr. Dorigoni in München – Kosten und Kontraindikationen
Die Kosten für eine Sitzung mit dem Emsella-Stuhl in München bei Dr. Dorigoni betragen 96 Euro. Ein vollständiger Behandlungszyklus von sechs Sitzungen kostet damit 576 Euro. Da es sich um eine Selbstzahlerleistung handelt, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht. Einige private Krankenversicherungen beteiligen sich jedoch unter Umständen an den Behandlungskosten – die Praxis berät dazu gerne individuell.
Für wen ist die Therapie geeignet?
Die Emsella-Behandlung in München eignet sich für eine breite Zielgruppe:
- Frauen mit Belastungsinkontinenz nach Schwangerschaften oder Geburten
- Frauen in oder nach den Wechseljahren mit hormonell bedingter Blasenschwäche
- Männer mit Inkontinenz nach Prostata-Operationen
- Menschen mit Dranginkontinenz oder Mischformen
- Personen, die ihren Beckenboden vorbeugend stärken möchten
Nicht geeignet ist die Therapie bei bestimmten metallischen Implantaten im Behandlungsbereich – etwa Herzschrittmachern oder bestimmten Intrauterinpessaren – sowie während einer Schwangerschaft. Im Beratungsgespräch bei der Praxis Dr. Dorigoni werden mögliche Kontraindikationen sorgfältig abgeklärt, bevor ein individueller Behandlungsplan erstellt wird.
Wissenschaftlich belegt, menschlich begleitet
Die Wirksamkeit des Emsella-Stuhls ist durch mehrere klinische Studien nachgewiesen. Das Gerät trägt die FDA-Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde sowie das europäische CE-Zeichen. Wer eine Inkontinenzbehandlung in München bei Dr. Dorigoni in Betracht zieht, kann sich auf eine wissenschaftlich fundierte Methode verlassen: Rund 95 Prozent der Behandelten berichten in klinischen Studien über eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität, mehr als 75 Prozent benötigen anschließend deutlich weniger Hygieneprodukte. Diese Ergebnisse bleiben auch sechs Monate nach der letzten Sitzung stabil.
Als akademische Lehrpraxis der Ludwig-Maximilians-Universität München steht die Praxis Dr. Dorigoni für höchste medizinische Standards. Das mehrsprachige Team – Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Russisch und Türkisch – sorgt dafür, dass sich Patientinnen und Patienten unterschiedlichster Herkunft gut aufgehoben fühlen. Die zentrale Lage direkt gegenüber dem Münchner Hauptbahnhof macht die Praxis gut erreichbar – mit öffentlichen Verkehrsmitteln ebenso wie mit dem Auto.
Sich mit dem Emsella-Stuhl in München bei Dr. Dorigoni behandeln zu lassen, bedeutet: Blasenschwäche endlich ernst nehmen – und sie wirksam in den Griff bekommen.






