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Magnetfeldtherapie beim Hausarzt in München: Sanfte Reize zur Schmerzlinderung und Regeneration
Lesezeit6 Min
Anhaltende Schmerzen am Bewegungsapparat, schlecht heilende Verletzungen oder chronische Beschwerden, bei denen herkömmliche Methoden nur begrenzt weiterhelfen: Viele Menschen suchen nach einer schonenden Ergänzung, die den Körper auf natürliche Weise unterstützt. Die Magnetfeldtherapie ist eine solche Option, nichtinvasiv, gut verträglich und breit einsetzbar. Als erfahrener Hausarzt in München setzt die Praxis Dr. Dorigoni diese Methode gezielt ein, prüft vorab sorgfältig ihre Eignung und bindet sie sinnvoll in ein ganzheitliches Behandlungskonzept ein.
Wenn herkömmliche Methoden an ihre Grenzen kommen
Schmerzen am Bewegungsapparat, langwierige Verletzungen oder chronische Beschwerden begleiten viele Menschen über lange Zeit, ohne dass klassische Ansätze allein ausreichend Linderung bringen. In solchen Situationen wächst der Wunsch nach ergänzenden Verfahren, die den Körper unterstützen, statt ihn zusätzlich zu belasten. Genau hier kommt die Magnetfeldtherapie ins Spiel, die als schonende Behandlungsform auch beim Hausarzt in München angeboten wird. Sie gilt als nichtinvasiv, gut verträglich und lässt sich dank ihres breiten Anwendungsspektrums flexibel einsetzen.
Ist die Magnetfeldtherapie schmerzhaft?
Nein, die Behandlung ist schmerzfrei und wird als sehr angenehm empfunden. Die meisten Patientinnen und Patienten nehmen das Magnetfeld selbst kaum wahr, manche spüren lediglich ein leichtes Wärmegefühl oder ein leises Kribbeln. Die Praxis Dr. Dorigoni führt als Hausarzt in München vor jeder Behandlung eine sorgfältige Anamnese durch, damit die Therapie für die jeweilige Person sicher und sinnvoll ist. So beginnt jede Anwendung auf einer verlässlichen Grundlage.
Wie die Magnetfeldtherapie beim Hausarzt in München wirkt
Die Magnetfeldtherapie beruht auf dem Prinzip, dass äußere Magnetfelder die körpereigenen elektrischen Prozesse positiv beeinflussen. Jede Körperzelle ist von einer bestimmten Spannung umgeben, der sogenannten Zellmembranspannung. Bei Erkrankungen, Entzündungen oder Verletzungen kann diese Spannung gestört sein, und genau hier setzt ein gezielt eingesetztes Magnetfeld an.
Es hilft dabei, die Spannung zu normalisieren, die Durchblutung zu verbessern und die Sauerstoffversorgung des Gewebes zu fördern. Auf diese Weise werden Heilungsprozesse unterstützt und Beschwerden spürbar gelindert. Gerade bei länger bestehenden Beschwerden kann dieser sanfte Reiz eine echte Entlastung bringen.
Statisches und pulsierendes Magnetfeld im Vergleich
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Formen. Bei der statischen Magnetfeldtherapie wirkt ein Dauermagnet auf die betroffene Körperstelle ein. Bei der pulsierenden Variante erzeugt eine Spule ein wechselndes Magnetfeld, das dynamischer wirkt. In der Praxis kommt die pulsierende Form zum Einsatz, etwa über eine spezielle Magnetfeldliege mit Ringspule oder über Applikatoren, die direkt am betroffenen Körperteil platziert werden. Als Hausarzt in München wird die passende Anwendungsform individuell auf das jeweilige Beschwerdebild abgestimmt.
So läuft eine Behandlung ab
Die Magnetfeldtherapie lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren. Die Behandlung findet im Liegen statt und dauert je nach Beschwerdebild zwischen zehn und 45 Minuten. Beim Hausarzt in München wird die Anzahl der Sitzungen an die individuelle Situation angepasst: Bei akuten Zuständen sind es meist rund zehn Sitzungen, bei chronischen Beschwerden etwa 15, die ein- bis mehrmals wöchentlich stattfinden.
Damit die Anwendung reibungslos verläuft, sind nur wenige Dinge zu beachten:
Vorbereitung: Vor der Behandlung sollte man ausreichend trinken, optimal sind etwa 500 ml Wasser.
Kleidung: Das Magnetfeld dringt ungehindert durch Kleidung und Gewebe, ein Umziehen ist nicht nötig.
Metall ablegen: Gegenstände wie Schlüssel oder Gürtelschnallen werden vor Beginn kurz abgelegt.
Implantate: Fest implantierte Metallteile wie Schrauben oder Gelenkprothesen stellen in der Regel kein Hindernis dar.
Viele beschreiben die Sitzungen als angenehm entspannend. Gelegentlich treten ein leichtes Wärmegefühl, ein leises Kribbeln oder eine vorübergehende Müdigkeit auf, die rasch wieder nachlassen. Feste Termine über mehrere Wochen hinweg unterstützen den Effekt, da der Körper Zeit erhält, auf die wiederholten Reize zu reagieren.
Nicht für jeden geeignet: die wichtigsten Ausschlusskriterien
So schonend die Methode ist, in bestimmten Fällen wird bewusst auf sie verzichtet. Dazu zählen eine bestehende Schwangerschaft, Epilepsie, aktive Tumorerkrankungen und eine Schilddrüsenüberfunktion. Ebenso gehören ein Herzschrittmacher, ein elektronisch gesteuerter Defibrillator oder eine Insulinpumpe zu den Ausschlusskriterien. Aus diesem Grund steht am Anfang immer eine gründliche Anamnese, denn nur wer gut informiert ist, beginnt eine Therapie mit dem nötigen Vertrauen.
Bei welchen Beschwerden die Magnetfeldtherapie unterstützt
Auf Grundlage medizinisch-empirischer Berichte und wissenschaftlicher Studien lässt sich bei einer ganzen Reihe von Beschwerden eine Besserung erwarten. Das Anwendungsspektrum ist entsprechend breit und reicht von orthopädischen über internistische bis zu neurologischen Beschwerdebildern. Als Hausarzt in München wird die Therapie dort eingesetzt, wo sie einen realistischen Mehrwert bietet. Ob zur Unterstützung nach einer Operation oder bei langjährigen Gelenkbeschwerden: Diese Bandbreite macht die Methode zu einem vielseitigen Baustein.
Häufig kommt die Magnetfeldtherapie in folgenden Bereichen zum Einsatz:
Bewegungsapparat: chronische Schmerzen, Bandscheibenbeschwerden, Arthrosen an Schulter, Hüfte, Knie und Wirbelsäule sowie Rheuma in Form der chronischen Polyarthritis.
Knochen und Verletzungen: verzögerte Knochenheilung nach Frakturen, Osteoporose sowie Distorsionen und Kontusionen.
Durchblutung und Gefäße: Krampfadern, Venenentzündungen sowie Wundheilungs- und Durchblutungsstörungen.
Weitere Beschwerden: Migräne, Tinnitus, Immunschwäche, Blasen- und Darmdysfunktionen, Erschöpfungszustände und bestimmte neurologische Beschwerden.
Bewährte Methode mit modernem Anspruch
Die Magnetfeldtherapie blickt auf eine lange Geschichte zurück, erste Berichte über die heilsame Wirkung von Magnetsteinen reichen bis in die Antike. Verändert hat sich vor allem die technische Präzision: Moderne Geräte erlauben eine genaue Dosierung und eine individuelle Anpassung, wie sie frühere Anwendungsformen nicht boten. Wichtig bleibt dabei ein klarer Grundsatz: Die Methode ersetzt keine schulmedizinische Diagnose und Behandlung, sondern ergänzt sie sinnvoll. Als Hausarzt in München wird sie deshalb als Teil eines individuell abgestimmten Gesamtkonzepts verstanden, das verschiedene Ansätze miteinander verbindet. Entscheidend ist dabei stets eine ehrliche Einschätzung, ob und wie die Methode im jeweiligen Fall zum Einsatz kommt.
Auch bei den Kosten schafft die Praxis von Anfang an Transparenz. In Deutschland ist die Magnetfeldtherapie in der Regel eine Privatleistung: Private Krankenkassen übernehmen sie normalerweise vollständig, während gesetzliche Kassen die Kosten nicht oder nur teilweise erstatten. Die pulsierende Magnetfeldtherapie wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet, gemäß §5802 mit 20,98 € pro Sitzung. Als Hausarzt in München wird die Kostensituation vor Beginn der Therapie in Ruhe besprochen.
Zentral gelegen und persönlich begleitet
Wer unter anhaltenden Schmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit oder schlecht heilenden Verletzungen leidet und nach einer schonenden Ergänzung sucht, findet in der Magnetfeldtherapie einen Ansatz, der sich in vielen Fällen bewährt hat. Die Praxis Dr. Dorigoni begleitet ihre Patientinnen und Patienten dabei als Hausarzt in München mit Sorgfalt und Fachkenntnis und kombiniert moderne und klassische Methoden dort, wo es wirklich sinnvoll ist.
Ein zusätzlicher Vorteil ist die zentrale Lage in der Bayerstraße, nur wenige Gehminuten vom Münchner Hauptbahnhof entfernt und damit auch für Berufstätige gut erreichbar. So lässt sich eine Behandlungsserie bequem in den Alltag einplanen. Ein erstes Gespräch beim Hausarzt in München genügt oft, um gemeinsam herauszufinden, ob diese Therapieform zur eigenen Situation passt.